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Warum ich von meinen Rückfall niemandem erzählen wollte
Zuckerfrei – aber nicht immer. Wochenlang keine Softdrinks. Keine Mezzo Mix, keine Limo, keine süßen Säfte. Für viele vielleicht nichts Besonderes – für mich war es ein riesiger Schritt. Denn genau da liegt mein Schwachpunkt: Zucker in Getränken. Ich war stolz. Das Beitragsbild ist Attrappe, hab‘ keins mit einem Glas Mezzo Mix.
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Mein täglicher Marathon
117 Kilometer – einfach. 234 Kilometer – hin und zurück. 936 Kilometer – pro Woche. 3.744 Kilometer – im Monat. Klingt fast, als würde ich ein Fernfahrerleben führen, oder? Nur leider ohne das passende Gehalt und den Kaffee aus der Raststätte.
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Gute alte Zeiten – Mein Leben als „Crazy Guinea Pig Lady“
Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich auf alte Blogbeiträge stoße – und plötzlich bin ich wieder mittendrin: in meiner kleinen, flauschigen Welt voller Heu, Gemüse und zarter Meerschweinchenfüße, die über den Wohnzimmerboden tapsen. Über zehn Jahre ist das jetzt her. Zehn! Und doch fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen. Die liebe Anja hat mich mit ihrem letzten Beitrag über Meerschweinchen zu diesen Beitrag inspiriert. Sie hat jetzt auch wieder zwei…
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Was nach der Kastration schiefgelaufen ist – und warum mich keiner davor gewarnt hat
Hilfe, meine Hündin denkt, sie ist ein Rüde! Also gut. Ich dachten, ich tu unserer Hündin (eigentlich RüdIn, sie war schon immer anders) etwas Gutes. Sie wurde immer wieder Schweinschwanger und es wurde mit jedem Mal schlimmer. Daher wurde mir vom Tierarzt zur Kastration empfohlen. Weniger Hormondrama, keine Scheinträchtigkeit mehr, kein Gerenne beim Spaziergang, wenn irgendwo ein heißer Rüde in 500 m Umkreis steht. Klingt doch sinnvoll, oder? Spoiler: Es kam anders. Sehr anders.
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Long time no see – Selbstzweifel sind wieder laut
Und schon wieder zwei Monate her seit dem letzten Blogbeitrag. Zwei Monate. Acht Wochen. Sechzig Tage. Und mindestens ebenso viele Gelegenheiten, diesen Beitrag zu schreiben – die ich allesamt erfolgreich ignoriert, verschlafen oder mit dem Hund draußen im Nieselregen verbracht habe.
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13 km Wahnsinn mit zwei Rädern und null Vorbereitung
Wie wir „nur kurz Rad fahren“ wollten – und 13 km später unser Hintern rebellierte. Es begann – wie so oft – mit einem harmlosen Gedanken: „Komm, wir fahren nur eine kleine Runde. Kurz frische Luft schnappen, bisschen Bewegung, ganz entspannt.“ Keine große Tour. Kein Plan. Kein Proviant. Kein Problem, wir kaufen Zwischendurch kurz ein, dachten wir. Ja… bis wir 13 Kilometer später mit schweren Beinen, plattgefahrenen Gesichtern und der Erkenntnis heimkamen: „Kurz“ ist offensichtlich…





